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| Bife à portuguesa – Ein klassisches Gericht, bei dem das Rindersteak mit gekochtem Schinken und Spiegelei serviert wird. Ein solides und sättigendes Mahl! |
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| Das Zicklein wird Ihnen auf der Speisekarte wahrscheinlich weitaus häufiger begegnen als das Lamm. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Zubereitungsarten darunter auch die hiesige Spezialität “cabrito estufado” – wobei das Zicklein mit Zwiebeln, Tomaten und Kräutern geschmort wird. |
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| Eines der Markenzeichen der portugiesischen Küche. Man findet dieses schmackhafte Suppengericht sowohl in den allerschicksten Restaurants als auch in den bescheidensten heimischen Kochstuben. Die dickflüssige und mächtige Suppe besteht aus fein geschnittenem “couve portuguesa”, bzw. Grünkohl - Kartoffeln, Knoblauch und “chouriço” Würstchen. |
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| Von vielen als Allheilrezept im Krankheitsfall angewandt eignet sich diese Hühner-Reisbrühe auch ganz hervorragend als Vorspeise. |
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Vielleicht nicht gerade jedermanns Sache, aber für den Kenner sicherlich ein seltener Genuss. Zwischen Mai und Juli ist dieser Leckerbissen in vielen Restaurants zu finden - achten Sie auf Schilder mit der Aufschrift “Há caracois”, was bedeutet, dass man dort Schnecken essen kann. Für gewöhnlich werden die Schnecken gekocht und anschließend mit Knoblauch und Oregano gewürzt. Am leckersten sollen angeblich diejenigen Schnecken sein, die von Fenchelblättern gesammelt wurden. Achtung: es sind keine Weinbergschnecken, sondern die viel kleineren Gartenschnecken! |
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Chouriço Geräucherte Würstchen |
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| Die “serra”, das Hochlandgebiet der Algarve, ist für ihre lecker würzigen Würstchen (“chouriço”) und Räucherschinken (“presunto”) bekannt. Orte wie Monchique und Querença feiern sogar alljährlich ein Fest, um den ganz besonderen Geschmack ihrer Spezialität unter Beweis zu stellen. |
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| Eine klassische, wenn auch etwas schwere Speise, die man am besten mittags zu sich nimmt (damit ausreichend Zeit zur Verdauung bleibt!). Das beliebte Gericht enthält verschiedene Gemüsesorten und Bohnen, die zusammen in einem Druckkochtopf gekocht und mit Reis serviert werden. Ein “cozido à algarvia” ist seinem portugiesischen Kollegen zwar sehr ähnlich, weist aber einen entscheidenden Unterschied auf - es wird mit Süßkartoffeln zubereitet. |
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| Erbsen mit Ei - ein Markenzeichen der Region, wobei die Eier im letzten Kochstadium auf die Erbsen pochiert werden. |
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| Auf dem gefährlich aussehenden Riesenspieß steckt eine extragvagante Fleischmischung aus Rind, Schwein und Lamm. Keine Angst, wenn er bedrohlich schwankend vor Ihnen steht – genießen Sie das saftige Fleisch! |
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| Dieser traditionelle, schwere Eintopf ist ein beliebtes brasilianisches Gericht, dessen Wurzeln sich jedoch im Norden Portugals befinden. Er besteht hauptsächlich aus getrockneten Bohnen und geräuchertem Fleisch, wobei die mögliche Verwendung von so abenteuerlichen Zutaten wie Blutwurst, Schweineohren, Schweinsfüße und Schnauze vielleicht nicht jedermanns Sache ist. Aber selbst wenn Sie beim Essen nicht hingucken können, die “feijoada” ist einfach ein Muß für jeden Besucher. Vielleicht bevorzugen Sie ja eine der Algarve Versionen, die entweder mit Stachelschnecken, Oktopus oder Tintenfisch zubereitet werden. |
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| Mit dieser würzig scharfen Version des gemeinen Grillhähnchens zollt die Algarve der ehemaligen portugiesischen Kolonie Mozambique ihren Tribut. Vor dem Grillen wird das Hähnchen mit scharfen Chilliöl eingerieben und dann auf dem Holzkohlegrill zu absoluter Perfektion gegrillt. |
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| Diese Hühnchenspeise ist im ganz besonderen Sinne außergewöhnlich – eine ihrer Hauptzutaten ist nämlich das Blut des Huhns! Normalerweise gibt es dazu Reis, an der Algarve reicht man stattdessen Kartoffeln. Für diejenigen, die es gerne abenteuerlich mögen |
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| Eine kalte Suppe bestehend aus Tomaten, Gurke, grüner Paprika, Zwiebeln und jeder Menge Knoblauch, die vornehmlich in den Sommermonaten serviert wird. Im Unterschied zu der bekannteren spanischen Version wird an der Algarve und im Alenteijo nur die Hälfte des Gemüses püriert, wodurch die Suppe hier ein wenig mehr Biss hat.. |
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| Beim Genuss eines leckeren Spanferkels lernt man die traditionelle Küche ganz besonders schätzen. |
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| Auch wenn es der großen Auswahl spanischer “tapas” nicht ganz das Wasser reichen kann, so hat Portugal doch sein eigenes bescheidenes Sortiment kleiner Leckerbissen für zwischendurch zu bieten. Neben den allgegenwärtigen “rissóis” (Fleisch- oder Fischfrikadellen), “bifanas” (Sandwich mit Schweinefleisch), “pregos” (Steak Sandwich), “pasteis de bacalhau” (frittierte Stockfischplätzchen) und “empadas” (Pasteten mit unterschiedlicher Fleischfüllung) findet man lokale Spezialitäten wie “sandes de moreia frita” (gebratenes Aal-Sandwich), “salada de polvo” (Oktopus-Salat), Schnecken und natürlich auch Oliven. |
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Presunto Geräucherter Schinken |
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| Die “serra”, das Hochlandgebiet der Algarve, ist für ihre lecker würzigen Würstchen (“chouriço”) und Räucherschinken (“presunto”) bekannt. Orte wie Monchique und Querença feiern sogar alljährlich ein Fest um den ganz besonderen Geschmack ihrer Spezialität unter Beweis zu stellen. |
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| Portugal stellt einige ebenso ausgezeichnete wie unverwechselbare Käsesorten her. Besonders bekannt sind der Schafskäse, der Ziegenkäse (einschließlich dem “Queijo de Cabra do Algarve), und Mischsorten wie der “Queijo Rabaçal”. Aber auch der Kuhmilchkäse braucht sich nicht zu verstecken, sehr empfehlenswert ist hierbei der auf den Azoren produzierte Käse, welcher große Ähnlichkeit mit seinen holländischen Kollegen aufweist. Dieser Umstand ist auf die Einwanderer aus Flandern zurückzuführen , die die Inseln im 14. Und 15. Jahrhundert kolonialisierten. |
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| Die Gebüsche und Wälder im Hinterland der Algarve sichern den einheimischen Jägern jede Menge fette Beute, so dass sie die Restaurants und Privathaushalte problemlos mit den Hauptzutaten für einige der unvergleichlich leckeren Wildgerichte versorgen können. Abhängig von Verfügbarkeit und Jagdsaison kann man sich an Rebhuhn, Taube, Kaninchen, Hase oder Wildschwein laben.. |
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