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Diese Seite ist eine Übersetzung aus der Webseite www.visitalgarve.pt mit freundlicher Genehmigung von RTA (Região Turismo do Algarve)
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Vogelbeobachtung an der Costa Vicentina |
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| Die Großartigkeit der Natur reflektiert in den Lüften |
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| Copyright: www.aljezur-info.de |
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Die Algarve ist eine Region mit außergewöhnlichen natürlichenn Gegebenheiten und verschiedenartigen Landschaften. Insbesondere die Naturschutzgebiete verfügen über diejenigen Eigenschaften, die bei einer ganz speziellen Art von Touristen begehrt sind - den Vogelbeobachtern. Das ganze Jahr über (für die heimischen Vögel) und besonders im Oktober, der Saison der Zugvögel, ist die Algarve die Heimat vieler Vogelarten, die die Aufmerksamkeit der Naturliebhaber anziehen. Zu dieser Jahreszeit sind vor allem die Gebiete um Sagres und Cabo de S. Vicente die bevorzugten Plätze für Zugvögel. Jeden Winter kommen die meisten Arten auf ihrem Weg nach Afrika hierher, insbesondere die großen Gleitvögel, die stundenlang am Himmel die Thermik nutzen.
Deshalb ist der Oktober die beste Zeit, mehr über das Leben und die Gewohnheiten dieser Vögel zu entdecken. Auf den Klippen und Felswänden im Bezirk von Vila do Bispo gibt es viele Plätze, um diese Tiere zu beobachten. Deshalb kommen ganze Scharen portugiesischer und internationaler Ornithologen hierher. |
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Das weltweite Festival der Vogelbeobachter |
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Um dieses Phänomen zu nutzen, das jeden Herbst hier statt findet, wird jährlich das Festival der Vogelbeobachter veranstaltet. Es bietet Besuchern die Gelegenheit, an von Spezialisten organisierten Wanderungen teilzunehmen, deren Erklärungen die Beobachtung der Vögel noch viel spannender macht. Die Algarve Sektion der Liga für den Erhalt der Umwelt, und Almargem, eine Vereinigung zur Bewahrung der kulturellen und natürlichen Erbschaft der Algarve, widmen beide ihre Wanderungen im Oktober dem Studium der Vögel.
Der Naturpark der Costa Vicentina ist der einzige bekannte Ort in der Welt, an dem Weißstörche auf Meeresklippen nisten. Die selben Klippen werden auch von Reihern und Habichtsadlern als Nistplatz aufgesucht. Die südwestliche Küste ist auch eines der letzten Refugien für den Seeadler im Mittelmeerraum. Auch die Stein- und Felsendohlen können hier beobachtet werden. |
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Spielregeln für die Beobachtung |
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| Einige der Tierarten im Naturpark sind vom Aussterben bedroht. Das gilt zum Beispiel für den Fischadler, sodaß darauf geachtet werden muß, möglichst nicht in seinen Lebensraum einzudringen. Stille zu bewahren und die markierten Pfade nicht zu verlassen sind zwei unerlässliche Gebote der notwendigen Sorgfalt. Ihr Einhalten wird mit der Möglichkeit belohnt, über 200 hier lebende Vogelarten zu beobachte. Ferngläser sind erforderlich, und in manchen Fällen ist ein Teleskop empfehlenswert. Geeignete Kleidung in ähnlichen Farben wie die der Beobachtungsposten sollte getragen werden. Zum Wandern in diesem Terrain ist das richtige Schuhwerk erforderlich; dazu gehören auch Gummistiefel, wenn Feuchgebiete aufgesucht werden. Zur Ausrüstung des Vogelbeobchters gehören außerdem ein Handbuch zum Identifizieren der verschiedenen Vogelarten sowie ein Notizbuch. |
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