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Süßspeisen, Desserts, Kuchen |
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Dank seiner maurischen Vergangenheit und einiger geschäftstüchtiger Nonnen verfügt Portugal über ein reiches Erbe an Süß- und Nachspeisen. Für den Besuchergeschmack teilweise ein bisschen zu süß geraten, lassen sich die Klosterwurzeln vieler Nachspeisen häufig schon am interessanten Namen wie z.B. “papos-de-anjo” (Engelswangen), “toucinho do céu” (Himmelsschinken) und “barriga de feira” (Nonnenbauch) erkennen.
Die maurischen Einflüsse treten in der gebräuchlichen Verwendung von Mandeln und Honig zutage, wie z.B. bei dem berühmten, mit gezuckertem Eigelb gefüllten Marzipan.
Sehr beliebt sind auch “morgados” (mit Zuckerguss überzogene Kugeln, gefüllt mit gezuckertem Eigelb), “queijo de figo” (Feigen, gemahlene Mandeln und Schokolade), “filhos” (frittierte, gezuckerte Teilchen) und “Dom Rodrigos” (Ei und Mandel Konfekt).
Außerdem erfreuen sich der “arroz doce” (Milchreis), die “pastéis de nata” (unwiderstehliche kleine Puddingteilchen) und der “pão-de-ló“ (Biskuitkuchen) im gesamten Land der allergrößten Beliebtheit |
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